Pastoraler Prozess

Pastoraler Prozess gestartet

Mit der Auftaktveranstaltung für den Pastoralen Raum Korbach am 11.10.2015 wurde der pastorale Prozess gestartet. Festgottesdienst in St. Marien Festgottesdienst zur Auftaktveranstaltung des Pastoralen RaumesFoto: H.J. Biermann
Dieser Pastorale Prozess wird über zwei Jahre gehen. In dieser Zeit werden die Kirchengemeinden und die Hauptamtlichen mit vielen Interessierten und Engagierten gemeinsam die Gemeinden im Pastoralen Raum nach dem Zukunftsbild ausrichten.

Erzbischof Hans-Josef Becker lädt dazu ein, diesen Prozess unter die Überschrift zu stellen: „Wozu bist du da, Kirche im Pastoralen Raum Korbach?“
So gilt es in dem Prozess auf die Menschen in unseren Orten und Gemeinden zu schauen, hinzuhören und deren Situation wahrzunehmen. Die daraus erkennbaren Fragen, Herausforderungen und Probleme anzunehmen und diese Situationen im Blick auf das Zukunftsbild des Erzbistums zu betrachten und zu bewerten. Entscheidungen in der Pastoralen Arbeit werden auf die Zukunft hin ausgerichtet, um ein Weiterleben des Glaubens zu ermöglichen. Dazu werden Ziele und Maßnahmen geplant und Vereinbarungen getroffen. Diese gesamten Überlegungen führen zu einer Pastoralvereinbarung, die eine Antwort ist auf die Frage „Wozu bist du da Kirche im PR Korbach?“

Um diesen Prozess zu koordinieren, wird eine Steuerungsgruppe errichtet. Diese Steuerungsgruppe besteht aus Vertretern der Gremien und weiteren Interessierten, die den gesamten Pastoralen Raum in den Blick nehmen. Aufgabe der Steuerungsgruppe ist es möglichst viele Gemeindemitglieder, Gruppen und Verbände mit einzubeziehen und die einzelnen Schritte im Pastoralen Prozess zu begleiten und zu koordinieren.